L’orgue du marché avec Maurice-Antoine CROISSANT

L’avant-dernier moment musical du samedi matin aura lieu le samedi 3 septembre avec Maurice-Antoine Croissant.

macroissantMaurice Antoine Croissant, studierte Kirchenmusik an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und beendete dieses Studium mit dem A – Examen. Seit 2001 ist er hauptamtlicher Kantor der  Johanneskirche Pirmasens, sowie Bezirkskantor des Kirchenbezirks Pirmasens und leitet in dieser Eigenschaft die Bezirkskantorei Pirmasens, den Jugendchor „Unisono“, die Kinderkantorei Pirmasens und das Musikteam (Gottesdienst-Band der Johanneskirche). Des Weiteren unterrichtet er als Leiter des Kirchenmusikalischen Seminars Pirmasens KirchenmusikeInnen im Nebenamt in Orgel, Chorleitung und Musiktheorie, welche im Rahmen dieser mehrjährigen Ausbildung die D- und die C-Prüfung erwerben können.  Sein Interesse gilt einem breiten musikalischen Spektrum. So widmet er sich mit Blockflöte vorwiegend barocker Kammermusik. Ferner ist Maurice Antoine Croissant Leiter des Pfälzischen Vokalensemble, des Schülermännerchores „Heart Chor Guys“ des Hugo Ball Gymnasiums Pirmasens und Mitglied der a – capella Männerformation „The Lords of the Chords“ , sowie als Pianist  Gründungsmitglied und Leiter des  sechsköpfigen Jazzensembles „Amuse Gueule“. 2008 konnte in seiner Eigenschaft als Popularmusikbeauftragter der Protestantischen Landeskirche der Pfalz den zweijährigen berufsbegleitenden Lehrgang „Popularmusik im Kirchlichen Bereich“ an der Bundesakademie in Trossingen erfolgreich abschließen. Mittlerweile ist er ein gefragter Referent in diesem Fachgebiet und gestaltet regelmäßig als Kursleiter ein Wochenende im Rahmen des Kirchenmusikalischen Bildungszentrums der Landeskirche  zu diesem Thema. Seit 2015 ist er auch Dozent für Gospelchorleitung im Schwäbischen Chorverand.  Desweiteren gibt er regelmäßig im Dekanate interessierten Blockflötenensembles Weiterbildungskurse und gestaltet landeskirchenweit „Offene Singen“ mit unterschiedlichsten Gruppen.

In seinem Marktkonzert in der Eglise St. Jean im elsässischen Wissembourg am Samstag, dem 3. September 2016 um 11.00 Uhr wird er Werke aus dem 18. und 20./21. Jahrhundert spielen. Auf dem Programm steht Ciacona in f- Moll von Johann Pachelbel (1653 – 1706), die Partite diverse sopra O Gott, du frommer Gott (in 9 Sätzen, BWV 543) von Johann Sebastian Bach (1685 – 1750), sowie das Triptyque Saint Servais von Andreas Willscher (*1955) mit den Sätzen Entrée – Quasi marcia, Communion – Lento misterioso und Grand chœr dialogué (Sortie), welches er für Léon Kerremans, Organiste titulaire de l‘ église Saint Servais à Bruxelles komponierte.

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